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Mietbedingungen & AGB

1. Mietpreis

Es gelten die Preise der jeweils gültigen Preisliste.

Die Mietpreise schließen ein:
gesetzlich vorgeschriebene Mehrwertsteuer
Ausstattung und Zubehör je nach Fahrzeugmodell
Haftpflichtversicherung mit 100 Mio.€ pauschal
Voll.- Teilkasko wie im Mietvertrag vereinbart
Schutzbrief Reisemobil.
pro Tag 250 km frei, Mehrkilometer werden mit 0,50 € pro km berechnet.


2. Berechnung

Der Mietpreis wird bis zur Fahrzeugrücknahme durch den Vermieter berechnet. Eine Rücknahme erfolgt nur
während der Öffnungszeiten. Bei Fahrzeugrückgabe vor Ablauf der vereinbarten Mietzeit ist der gesamte
Mietpreis zu zahlen. Bei verspäteter Fahrzeugrückgabe wird ein Tagesgrundpreis berechnet. Die
Geltendmachung eines höheren Schadens behält sich der Vermieter vor.


3. Zahlungsweise

Nach Erteilung der schriftlichen Reservierungsbestätigung durch den Vermieter ist innerhalb von 10 Tagen eine Anzahlung von 250,00 € zu leisten. Bei Nichteinhaltung der Zahlungsfrist ist der Vermieter nicht mehr an die Bestätigung gebunden. Der voraussichtliche Gesamtmietpreis ist nach erfolgter Reservierungsbestätigung, spätestens jedoch 4 Wochen vor Anmietung, zu zahlen. Bei kurzfristigen Buchungen ist der Gesamtmietpreis sofort fällig. Für jede Mahnung wird eine Gebühr von 5,00 € erhoben. Wird bei Verzug des Mieters ein
Inkassobüro beauftragt, so hat der Mieter die hieraus entstehenden Kosten zu tragen.


4. Kaution

Bei Übergabe ist eine Kaution in Höhe (siehe Mietvertrag) in bar,- EC- Kreditkarte oder eines
Verrechnungsscheck zu hinterlegen. Die Kaution wird auf dem Übergabeprotokoll bestätigt sowie der Zustand des Fahrzeuges. Wird das Fahrzeug unbeschädigt zurückgegeben, erhalten Sie die Kaution in voller Höhe zurück. Bei einer Fahrzeugbeschädigung wird die Selbstbeteiligung einbehalten, bis der Schaden geklärt ist.


5. Reservierung und Rücktritt

Sie können Ihr Miet-Reisemobil persönlich, schriftlich oder per Internet buchen. Mit Ihrer Anmeldung auf der Grundlage des Prospektes bieten Sie uns den Abschluss des Mietvertrags verbindlich an. Der Mietvertrag kommt mit Zugang der schriftlichen Buchungsbestätigung durch den Vermieter zustande. Die Mietung erfolgt immer entsprechend einer Mietkategorie in der unterschiedliche Fahrzeuge bereitgestellt werden können. Die Festlegung des entsprechenden Fahrzeuges obliegt dem Vermieter.

Das Mietverhältnis verlängert sich nicht automatisch, wenn der Mieter das Wohnmobil nicht termingerecht zurückgibt. Im Falle einer verspäteten Rückgabe kann der Vermieter eine Entschädigung gemäß § 546 BGB in Höhe des vereinbarten Mietpreises vom Mieter verlangen.

Es wird darauf hingewiesen, dass ein allgemeines gesetzliches Rücktrittsrecht bei Mietverträge nicht vorgesehen ist Der Vermieter räumt dem Mieter allerdings ein vertragliches Rücktrittsrecht im nachfolgend beschriebenen Umfang ein.

Bei Rücktritt wird generell die Anzahlung einbehalten.

Bei Rücktritt innerhalb der letzten 4 Wochen werden 60 %, bei letzten 2 Wochen 80 % und tritt der Mieter die Reise nicht an, sind 100 % der Gesamtmietkosten fällig. Gegen die bei Rücktritt fälligen Kosten kann sich der Mieter durch den Abschluss der Reiserücktrittsversicherung schützen. Das Urlaubschutzpaket (USP) kann bei uns gebucht werden oder die Selbstbehalt-Ausschluss Versicherung, die bis 3000,00 € absichert.


6. Übergabe, Rückgabe und Reinigung

Das Fahrzeug ist zu dem jeweils vereinbarten Termin ( mit Beachtung der Uhrzeit ) an dem im Vertrag benannten Vermieter zu übernehmen und zurückgeben. Bei Fahrzeugübergabe sind der gültige Personalausweis und Führerschein in Original vorzulegen. Die Übergabe und Rückgabe erfolgen nur zu den festgelegten Öffnungszeiten und nicht an Sonn- und Feiertagen. Die Fahrzeuge werden in gereinigtem Zustand und vollgetankt übergeben und werden im selben Zustand zurückgegeben. Ist die Reinigung bei Fahrzeugrückgabe
durch den Mieter ganz oder teilweise nicht erfolgt, so hat dieser für eine Außenreinigung 50,00 €,- Innenreinigung 75,00 € und WC-Reinigung 55,00 € zu zahlen. Bei übermäßigen Verschmutzungen kann nach tatsächlichem Aufwand berechnet werden. Bei Fahrzeugübergabe wird ein Übergabeprotokoll erstellt. Durch die vorbehaltlose Unterzeichnung erkennt der Mieter den vertragsgemäßen Zustand des Fahrzeuges an. In allen Fahrzeugen ist Rauchverbot.


7. Berechtige Fahrer und Führerschein

Der Fahrer muss mindestens das 21. Lebensjahr vollendet haben und seit mindestens einem Jahr im Besitz eines für die jeweilige Fahrzeugklasse in Deutschland gütigen Führerscheins, z.B. der Klasse 3, der Klasse B für Fahrzeuge bis 3,5 t oder der Klasse C1 von mehr als 3,5 t Gesamtgewicht sein. Das Fahrzeug darf nur von den Personen gelenkt werden, die im Mietvertrag eingetragenen sind.


8. Auslandfahrten

Die Benutzung des Wohnmobils ist ausschließlich in den Grenzen der Länder der Europäischen Union gestattet (Geltungsbereich des Vertrages über die Europäische Gemeinschaft). Will der Mieter das Fahrzeug in anderen Ländern benutzen, so ist hierzu eine schriftliche vorherige Zustimmung des Vermieters erforderlich. In anderen Ländern besteht u.U. kein Versicherungsschutz. Fahrten in Kriegs- und Krisengebieten sind untersagt.


9. Verbotene Nutzung

Vom Vermieter generell nicht gestattet ist die Nutzung des Fahrzeugs zu folgenden Zwecken:


Zur Beteiligung an motorsportlichen Veranstaltungen und Fahrzeugtests.


Gewerbliche Nutzung, insbesondere Ausübung der Prostitution.


Beförderung von leicht entzündlichen, giftigen oder sonst gefährlichen Stoffen.


Jegliche Verwendung im Zusammenhang mit der Begehung von Straftaten oder Zoll- und Steuervergehen,
insbesondere dem Transport von Stoffen, die unter das Betäubungsmittelgesetz fallen.


Der Vermieter übernimmt keine Gewähr für die Eignung des Wohnmobils zu dem vom Mieter vorgesehenenZweck. Die Einhaltung bestehender Rechtsverordnungen und Gesetze sowie Platzordnungen der Campingplatzbetreiber ist ausschließlich Sache des Mieters. Dies gilt insbesondere, für die Einhaltung der Straßenverkehrsgesetze bei der Teilnahme am öffentlichen Straßenverkehr.


10. Kleinreparaturen

Während der Mietdauer verbrauchte Kraftstoffe, Öle und sonstige Hilfs- oder Betriebsstoffe sowie anfallende Strom- und Wasser-Abwasserkosten sind vom Mieter auf eigene Kosten zu beschaffen. Ebenso die Kosten für die Beschaffung einer neuen Gasfüllung sofern der vom Vermieter bei der Übergabe zur Verfügung gestellte
Vorrat nicht ausreicht.

Kleine Instandsetzungen wie zum Beispiel der Austausch von Glühbirnen kann der Mieter selbst vornehmen oder bis zur Höhe von 150,- € je Einzelfall ohne vorherige Absprache mit dem Vermieter durch eine Werkstatt ausführen lassen. Der Vermieter erstattet dem Mieter die Kosten gegen Vorlage eines Rechnungsbeleges und Vorlage des ausgetauschten beschädigten Teiles. Keine Kostenerstattung ohne Rechnungsbeleg. Eigenleistungen des Mieters werden nicht vergütet.


11. Verhalten bei Unfällen

Der Mieter hat nach einem Unfall die Polizei zu verständigen, wenn dies zur Feststellung des Verschuldens des Fahrers notwendig ist, wenn Personen verletzt wurden oder der voraussichtliche Schaden 100,- € übersteigt, sofern nicht anders die erforderlichen Feststellungen zuverlässig getroffen werden können. Gegnerische Ansprüche dürfen nicht anerkannt werden. Brand-, Entwendungs-, Einbruch-und Wildschäden sind vom Mieter dem Vermieter und bei einem Schadensbetrag von über 50,00 € auch der Polizeibehörde unverzüglich anzuzeigen.

Der Mieter hat dem Vermieter, selbst bei geringfügigen Schäden, einen ausführlichen schriftlichen Bericht unter Vorlagen einer Skizze zu erstatten. Der Unfallbericht muss insbesondere Namen und Anschrift der beteiligten Personen und etwaige Zeugen sowie die amtlichen Kennzeichen der beteiligten Fahrzeuge enthalten. Übersteigt die voraussichtliche Schadenshöhe die Eigenbeteiligung oder ist das Fahrzeug nicht mehr Verkehrssicher, so ist der Vermieter zu unterrichten.


12. Allgemeine Obhutspflichten des Mieters, Haftung

Der Mieter ist verpflichtet, das Wohnmobil ab dem Zeitpunkt der Übergabe so zu behandeln und zu benutzen, wie es ein verständiger auf die Werterhaltung bedachter Eigentümer tun würde. Hierzu gehört insbesondere die Kontrolle des Öl- und Wasserstandes sowie des Reifendruckes, Verwendung des vorgeschriebenen Kraftstoffes und das Fahrzeug ordnungsgemäß den Vorgaben entsprechend zu bedienen. Das Lenkradschloss muss beim
Verlassen des Fahrzeuges eingerastet sein Der Mieter hat beim Verlassen des Fahrzeuges die Fahrzeugschlüssel und Fahrzeugpapiere an sich zu nehmen und für Unbefugte unzugänglich aufzubewahren.

Insbesondere ist der Mieter auf seine Kosten verpflichtet:

Das Wohnmobil bei extremen Wetterbedingungen (z.B. Hagel, Sturm, Überschwemmung, starker Schneefall) entsprechend zu sichern;

Das Wohnmobil bei Besorgnis der Beschädigung durch Vandalismus auf eigene Kosten entsprechend zu sichern, zum Beispiel durch Abstellen auf einem gesicherten Platz;

Der Mieter haftet für alle Schäden am Wohnmobil, die aufgrund einer Verletzung seiner Obhutspflichten entstehen unbeschränkt, sofern er den Schaden durch Vorsatz oder grob Fahrlässig herbeigeführt hat oder der Schaden durch alkohol- oder drogenbedingte Fahruntüchtigkeit entstanden ist. Das gleiche gilt für Schäden, die durch Nichtbeachten des Zeichens 265- Durchfahrtshöhe – gemäß § 41 Abs. 2 Ziff. 6 StVO verursacht wurden.
Soweit ein Schaden von der für das Fahrzeug bestehenden Kaskoversicherung übernommen wird (z.B. Hagelschäden) jedoch beschränkt auf die Höhe der vereinbarten Selbstbeteilung.

Der Mieter haftet für alle Schäden, die aufgrund unsachgemäßer Behandlung oder übermäßiger Beanspruchung am Wohnmobil entstehen. Der Mieter haftet in gleichem Umfang ohne eigenes Verschulden auch für Schäden, die durch seine Beifahrer, Helfer oder Familienangehörigen oder sonstige Dritte verursacht wurden. Dies gilt auch dann, wenn sich nicht feststellen lassen sollte, welche Person einen Schaden verursacht hat, bzw. die Identität einer Person oder des Schadensstifters nicht geklärt werden kann.

Mit Wirkung ab dem Zeitpunkt der Befriedigung sämtlicher Schadensersatzansprüche des Vermieters durch den Mieter tritt der Vermieter alle ihm möglicherweise gegenüber dritten Personen zustehenden Schadensersatzansprüche zum Zwecke der Geltendmachung an den Mieter ab.

Wird bei der Rückgabe des Wohnmobils ein Schaden festgestellt, so wird die Verursachung des Schadens und die Haftung für den Schaden des Mieters gemäß vorstehender Regelung vermutet, es sei denn, der Mieter weist nach, dass der Schaden bereits bei der Übernahme des Fahrzeugs vorhanden war. Der Mieter ist verpflichtet,dem Vermieter auch alle Folgeschäden zu ersetzen, insbesondere den Mietausfall, wenn das Fahrzeug infolge eines vom Mieter verursachten Schadens nicht oder nicht rechtzeitig weitervermietet werden kann, oder der Vermieter es nicht für eigene Zwecke nutzen kann. Es kann eine Mietausfallversicherung (USP) beim Vermieter gebucht werden. Nimmt der Vermieter die Schadensbeseitigung selbst oder durch eigenen Mitarbeiter vor, so wird hiermit ein Stundensatz je geleistete Arbeitsstunde je Mitarbeiter in Höhe von 84,00 €
als angemessenen Ersatzleistung vereinbart.


13. Nicht unfallbedingte Fahrzeugschäden u. technische Defekte

13.1. Der Mieter haftet für alle Schäden am Fahrzeug, die auf Bedienungsfehler während der Mietzeit zurückzuführen sind, unbeschränkt.

13.2. Treten nach der Übergabe des Wohnmobils an den Mieter nicht unfallbedingte technische defekte am Wohnmobil auf, die die Gebrauchtauglichkeit wesentlich einschränken, sind beide Parteien berechtigt, den Vertrag mit sofortiger Wirkung fristlos zu kündigen, sofern es nicht möglich ist, den Defekt durch eine Reparatur kurzfristig zu beheben.

13.3. Für die Dauer der durch einen technischen Defekt bedingten Gebrauchbeeinträchtigung ist der Tagesmietpreis um 1/24 je angefangene Stunde, Wochenmietpreise entsprechend, zu mindern. Der Mieter verzichtet auch im Falle einer Kündigung auf alle weitergehenden Ansprüche, es sei denn, für den technischen Defekt ist ein grob fahrlässiges oder vorsätzliches Verhalten des Vermieters ursächlich.

13.4. Endet der Vertrag aufgrund einer fristlosen Kündigung gemäß Ziffer 13.2. bleibt der Mieter zur Zahlung der vereinbarten Miete bis zum Zeitpunkt der Kündigung verpflichtet. Auf alle etwa bestehenden weitergehenden Ansprüche, insbesondere Schadensersatz einschließlich Ersatz von Mangelfolgeschäden verzichten die Parteien gegenseitig. Dieser Verzicht gilt nicht, wenn der Defekt vom Vermieter grob fahrlässig oder vorsätzlich zu vertreten ist.

13.5. Ziffer 13.2. bis 13.4. gilt nicht, sofern der Mieter gemäß Ziffer 13.1. wegen eines Bedienungsfehlers für den Schaden haftet d.h. der Defekt auf einen Bedienungsfehler des Mieters zurückzuführen ist.


14. Haftung des Vermieters:

14.1. Der Vermieter kann die Leistung verweigern, soweit diese für den Vermieter unmöglich ist. Dies ist insbesondere dann der Fall, wenn das Wohnmobil vor Beginn der Mietzeit durch einen Verkehrsunfall oder infolge höherer Gewalt bei Naturereignissen so beschädigt wurde, dass es nicht mehr gebrauchstauglich ist, und eine Reparatur oder Ersatzbeschaffung vor Beginn der Mietzeit nicht mehr möglich war oder einen
Aufwand erfordert hätte, der unter Berücksichtigung der Mietdauer und des vereinbarten Gesamtmietpreises und der Gebote von Treu und Glauben in einem groben Missverhältnis zum Leistungsinteresse des Mieters steht.

14.2. Im Fall einer Nichtleistung gemäß vorstehender Ziff. 14.1. sind Schadensersatzansprüche gegenüber dem Vermieter - gleich aus welchem Rechtsgrund - ausgeschlossen, es sei denn, dem Vermieter fällt grobe Fahrlässigkeit oder Vorsatz zur Last. Der Vermieter ist jedoch verpflichtet, alle erhaltenen Zahlungen an den
Mieter umgehend zurückzuzahlen.

14.3. Der Vermieter haftet nicht für Schäden des Mieters oder Beifahrer und Mitbenutzer, es sei denn dem Vermieter ist eine für den Schaden ursächliche grob fahrlässige oder vorsätzliche Handlungsweise vorzuwerfen.


15. Technische und optische Veränderungen

Der Mieter darf an dem Fahrzeug keine technischen Veränderungen vornehmen.

Der Mieter ist nicht dazu befugt, das Fahrzeug optisch zu verändern, dazu zählen insbesondere auch Lackierungen, Aufkleber oder Klebefolien.


16. Rechtswahl, Gerichtsstand, Sonstiges

Die Parteien vereinbaren die Geltung von deutschem Recht für ihre gegenseitigen rechtlichen Beziehungen aus diesem Mietvertrag.

Für den Fall, dass der Mieter keinen allgemeinen Gerichtsstand in Deutschland hat, vereinbaren die Parteien, die Zuständigkeit deutscher Gerichte für die Entscheidung über Rechtsstreitigkeiten die aufgrund dieses Mietvertrages bzw. Mietverhältnisses entstehen könnten. Zuständig soll dabei das Gericht sein, bei dem der Vermieter seinen allgemeinen Gerichtsstand hat, sofern nicht das Amtsgericht ausschließlich zuständig ist, in dem sich das vermietete Mietobjekt befindet.

Wenn und soweit eine der Bestimmungen dieses Vertrages gegen eine zwingende gesetzliche Vorschrift verstößt, tritt an ihre Stelle die entsprechende gesetzliche Regelung.


17. Speicherung und Weitergabe von Personalien

Der Vermieter ist berechtigt, die bezügliche der Geschäftsbeziehung oder im Zusammenhang mit ihr erhaltenen Daten über den Mieter und seine Mitreisenden, gleich ob sie von ihm selbst oder einem dritten stammen, im Sinne des Datenschutzgesetztes zu verarbeiten.